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All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

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Schaden elektromagnetische Felder von Solarparks unserer Gesundheit?

Wissenschaftliche Belege zeigen...

Stärke und Frequenzen der von Solarparks erzeugten elektromagnetischen Felder ähneln der von Minibacköfen und anderen Haushaltsgeräten - und sind für Menschen ungefährlich.

Der Irrglauben...

Elektromagnetische Felder von Solarparks schaden unserer Gesundheit

"Die EMF (elektromagnetischen Felder) von Solarparks stellen ein ernstes Gesundheitsrisiko dar, besonders für Menschen, die an elektromagnetischer Hypersensibiität leiden." (How Solar Affects You)

Stärke und Intensität der elektromagnetischen Felder (EMF), die von Solarparks erzeugt werden, ähneln der von Minibacköfen und anderen Haushaltsgeräten – und sind für Menschen ungefährlich. Laut einer ausführlichen Analyse der North Carolina State University gibt es keine schlüssigen und eindeutigen Beweise dafür, dass sich die von Solarparks erzeugten elektromagnetischen Felder negativ auf die Gesundheit auswirken1.

Die Höhe der EMF-Exposition hängt von der Quelle des elektromagnetischen Felds, der Nähe zur Quelle und der Dauer der Exposition ab. EMF von Solarparks sind bei elektrischen Geräten wie Wechselrichtern am stärksten. Selbst wenn man in einem gewerblichen Solarpark neben dem größtmöglichen Wechselrichter steht, ist man allerdings einer magnetischen Flussdichte von lediglich bis zu 1.050 Miligauß (mG) ausgesetzt. Dieser Wert liegt unter den 1.500 mG, denen man ausgesetzt ist, wenn man einen elektrischen Dosenöffner verwendet, und liegt deutlich unter dem von der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection empfohlenen Grenzwert von 2.000 mG2. Wenn man sich knapp 3 Meter von einem für den privaten Gebrauch ausgelegten Wechselrichter oder knapp 45 Meter von einem gewerblichen Wechselrichter entfernt befindet, sinkt die Exposition auf sehr niedrige Werte von 0,5 mG oder weniger, und in vielen Fällen sind die Werte geringer als die Hintergrundbelastung von 0,2 mG. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Hintergrundbelastung in einem typischen amerikanischen Haushalt beläuft sich auf 1 mG. Hält man sich dort einen knappen Meter von einem Kühlschrank entfernt auf, steigt der Wert auf 6 mG; innerhalb von einem Meter zur Mikrowelle steigt er auf 50 mG an3.

Die elektromagnetischen Felder in Solarparks bestehen aus nicht-ionisierender Strahlung. Diese besitzt laut Definition genug Energie, um Atome in einem Molekül zu bewegen (was als Wärme wahrnehmbar wird), aber nicht, um Atome aus einem Molekül zu entfernen (also es zu ionisieren) oder DNA zu schädigen. Außerdem ist die Frequenz von EMF extrem niedrig. Das bedeutet, sie besitzen weniger Energie als andere Arten nicht-ionisierender Strahlung, die uns im Alltag begegnen, wie Radiowellen, Infrarotstrahlung und sichtbares Licht.


Fussnoten:

[1] Tommy Cleveland, Health and Safety Impacts of Solar Photovoltaics, NC State University, 14 (May 2017)

[2] Massachusetts Department of Energy Resources et al., Questions & Answers: Ground-Mounted Solar Photovoltaic Systems, 10-11 (Jun. 2015)

[3] Massachusetts Clean Energy Center, Study of Acoustic and EMF Levels from Solar Photovoltaic Projects (Dec. 2012)

Diese Erklärung basiert auf der Veröffentlichung "Rebutting 33 False Claims About Solar, Wind, and Electric Vehicles" vom Sabin Center for Climate Change Law an der Columbia Law School. Die deutsche Übersetzung wurde im Rahmen des MA-Kurses Projektarbeit „Skeptical Science“ unter der Leitung von Simona Füger und Nicole Keller an der Universität Heidelberg von Julia Hellwig, Damianus Pawlak, Isabel Schmitt, Yasmin Speltz, Andrei Sumcov oder Ulrike Weber erstellt.

Translation by BaerbelW, . View original English version.



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